Schon wieder beginnt eine neue Woche und soo viele neue Dinge haben sich ereignet.
Ich weiß nicht ob ihr es in Deutschland mitbekommen habt, aber in dem nahe gelegenen Akko ereignete sich in der vergangene Woche Ausschreitungen und es hieß anfangs, dass sich diese auch noch weiter ausbreiten sollten. Zum Glück war dies nur eine Befürchtung, so dass wir hier in Tivon und Kfar Tikva eigentlich nichts davon mitbekommen haben.
Israel ist nicht ganz soo ungefährlich und man muss sich stets darüber im Klaren sein, dass immer etwas passieren kann.
So langsam wird auch das Wetter hier in Israel etwas schlechter. Die Temperaturen gehen allmählich etwas zurück. Besonders nachts bekommt man das zu spüren. Tagsüber haben wir zwar noch T-Shirt- und Kurze-Hose-Wetter, aber abends braucht man auch jetzt schon lange Sachen. Die vergangene Woche hat es sogar seit längerem mal wieder geregnet, worüber wir uns alle richtig gefreut haben.
Das Arbeiten im Garten macht an solchen Tagen nicht nur uns Volontären, sondern auch den Membern viel mehr Spaß. - Vor allem wenn es zwischendurch mal regnete und wir alle eine kleine Pause machen konnten.
Die kommende Woche haben wir mal wieder einen Tag frei. Am Dienstag ist Feiertag und fast alle hier freuen sich, dass sie nicht arbeiten müssen. Mal sehen ob wir mal wieder was unternehmen...
Freitag, 17. Oktober 2008
Dienstag, 14. Oktober 2008
Die letzten Wochen
Leider kam ich die letzten drei Wochen nicht dazu im Blog weiterhin zu berichten.
In der Zwischenzeit ist schon wieder einiges Neues passiert - sowohl habe ich einiges Neues gesehen, als auch im Kfar sind täglich neue schöne als auch traurige Dinge geschehen.
An Roscha Schana, dem Neujahrsfest im Judentum, nahm ich mit ein paar anderen Volontären die Gelegenheit wahr um nach Tiberias an den See Genezareth (Hebräisch: Kinneret) zu fahren. Wir nahmen Isomatten und Decken mit und schliefen direkt am See. Ich hatte natürlich nur blöderweise keine Isomatte mit nach Israel genommen und konnte dann auf einer uralten Sportmatte aus unserem Fitnessraum schlafen, die mein Vorgänger entwendet und unter dem Bett in dem ich in Tivon schlafe, verstaut hatte. Leider hatte diese auch ein paar Löcher und ich stellte anhand der vielen Ameisen an meinem Körper am nächsten Morgen fest, dass ich auf einem kleinen Ameisenhaufen geschlafen hatte. Zudem fing es in der Nacht auch noch etwas an zu regnen und wir mussten uns zu viert unter einen kleinen Schirm quetschen, der tagsüber normalerweise als Sonnenschirm diente. Ich habe jetzt in sieben Wochen bereits zweimal erlebt, dass es geregnet hatte und natürlich sollte das auch in dieser Nacht so sein. Trotz dieser Kleinigkeiten ließen wir uns aber den Ausflug nicht verderben und ich werde in diesem Jahr mit Sicherheit nochmals dorthinfahren.

An Sukkot, einem Feiertag am 14. Oktober, hatte ich dann endlich mal wieder frei.
Ich hatte mit einem anderen Volontär beschlossen seit langem mal wieder etwas zu unternehmen - leider konnten wir uns aber nicht genau festlegen. So beschlossen wir dann ganz spontan nach Haifa zum Angeln zu fahren.
Allerdings muss ich dazu sagen ist es gar nicht so einfach an Feiertagen mit dem Bus zu fahren. Da Sukkot ein jüdischer Feiertag ist fuhren an dem Tag dann somit auch nur die arabischen Busse. Diese fahren allerdings leider nicht ganz so häufig wie die Busse an normalen Tagen.
Leider war es an diesem Tag nicht gerade super Angelwetter, denn es war sehr heiß und stickig.
So war es natürlich auch nicht anders zu erwarten, dass wir nichts gefangen haben.
Trotz der zum Teil anstrengenden Arbeit hier in Israel kann ich mich echt nicht beschweren, denn es gibt hier viel mehr Feiertage als in Deutschland und hat somit sehr oft frei - wenn man mal nicht Feiertagsbereitschaft hat.
Ich habe von vielen von euch gehört, dass ich mehr von meiner Arbeit in Kfar Tikva erzählen soll. Leider ist dies aber gar nicht soo einfach, denn jeder Tag ähnelt sich sehr. Meist sind es die Kleinigkeiten die den Tag so verändern. In der Zwischenzeit habe ich schon viele Member kennengelernt und bin echt froh hiersein zu dürfen. In der vergangenen Woche traf es uns Volontäre, die Member und alle anderen Leute die jeden Tag am im Kfar sind besonders schwer, denn einer der Bewohner aus dem Dorf starb an Krebs.
In der Zwischenzeit ist schon wieder einiges Neues passiert - sowohl habe ich einiges Neues gesehen, als auch im Kfar sind täglich neue schöne als auch traurige Dinge geschehen.
An Sukkot, einem Feiertag am 14. Oktober, hatte ich dann endlich mal wieder frei.
Ich hatte mit einem anderen Volontär beschlossen seit langem mal wieder etwas zu unternehmen - leider konnten wir uns aber nicht genau festlegen. So beschlossen wir dann ganz spontan nach Haifa zum Angeln zu fahren.
Allerdings muss ich dazu sagen ist es gar nicht so einfach an Feiertagen mit dem Bus zu fahren. Da Sukkot ein jüdischer Feiertag ist fuhren an dem Tag dann somit auch nur die arabischen Busse. Diese fahren allerdings leider nicht ganz so häufig wie die Busse an normalen Tagen.
Leider war es an diesem Tag nicht gerade super Angelwetter, denn es war sehr heiß und stickig.
Trotz der zum Teil anstrengenden Arbeit hier in Israel kann ich mich echt nicht beschweren, denn es gibt hier viel mehr Feiertage als in Deutschland und hat somit sehr oft frei - wenn man mal nicht Feiertagsbereitschaft hat.
Ich habe von vielen von euch gehört, dass ich mehr von meiner Arbeit in Kfar Tikva erzählen soll. Leider ist dies aber gar nicht soo einfach, denn jeder Tag ähnelt sich sehr. Meist sind es die Kleinigkeiten die den Tag so verändern. In der Zwischenzeit habe ich schon viele Member kennengelernt und bin echt froh hiersein zu dürfen. In der vergangenen Woche traf es uns Volontäre, die Member und alle anderen Leute die jeden Tag am im Kfar sind besonders schwer, denn einer der Bewohner aus dem Dorf starb an Krebs.
Mittwoch, 17. September 2008
3. Woche
Hier im St. Charles Hospice können wir für Kost und Logdie übernachten, müssen aber als Gegenleistung drei mal am Tag abspülen und bei alltäglichen Dingen helfen.
Busfahren hier in Israel ist recht angenehm, hingegen die Sicherheitskontrollen an nahezu jedem Busbahnhof sind echt anstrengend - vor allem mit Backpackerrucksack. Die vergangene letzte Woche haben wir immer vormittags gearbeitet und nachmittags hatten wir von zwei bis sechs die Möglichkeit die Altstadt etwas genauer zu besichtigen. Die ersten Tage fanden wir uns gar nicht zurecht, aber nach der Woche muss ich sagen, kenne ich mich in Jerusalem besser aus als in Haifa.
Besonders faszinierend in Yerushalayim ist der Suk. Das sind verdammt lange röhrenförmige Gassen in denen die Händler ihre Ware anbieten - größtenteils haben sie aber nur Schott. Der Suk unterteilt sich in das christliche, jüdische und arabische Viertel. Im Suk ist nahezu immer was los und besonders schlimm ist es derzeit, da Ramadan ist. Das geht jetzt also vier Wochen lang soo - wirklich faszinierend!
Gar nicht so einfach ist es auf den Platz des Felsendomes zu kommen. Besucherzeiten sind
Die vergangene letzte Woche haben wir dann natürlich auch noch die gesamten Sehenswürdigkeiten ins Jerusalem angeschaut. Und das ist gar nicht soo wenig. Den Ölberg, die Klagemauer, den Felsendom, Jaffa Gate, Zions Tor, Damaskustor, Suk, die total hässlich -kitschige, dennoch aber faszinierende Grabeskirche, den Garten Gezemaneh und und und!!! - Sogar die Via Dolorosa, die schmale Gasse in der
Trotz alledem ist Jerusalem auch ein richtig feierverrücktes Volk. Freitag Abend ist wegen
Shabbat eigentlich hier in der Stadt fast gar nichts los, aber sonst dafür den Rest der Woche fast jeden Tag. Ich bin jetzt genau gesagt seit einer Woche hier in Jerusalem und wenn ich abends im Bett liege, kann ich es kaum fassen hier zu sein und brauche immer noch eine Ewigkeit bis ich die ganzen Eindrücke, die ich am Tag erlebt hatte, überhaupt verarbeiten kann. Falls jemand mal den Wunsch hat hier herzukommen, ich kann es euch nur empfehlen, denn die Stadt steckt einfach voller faszinierender Menschen, Religionen, Sehenswürdigkeiten und vielem, vielem mehr. Ich geh jetzt schlafen! Lalla Tow
Sonntag, 14. September 2008
Zweite Woche
Die zweite Woche unterschied sich nicht großartig von der ersten.
Allerdings begann die Woche mit einem faszienierendem Erlebnis. Ich fand an einer Hauswand im Kfar ein Cameleon und hatte es sogar auf dem Arm. Es war zwar noch echt klein, aber unglaublich was für Tiere man hier freilebend sieht.
Am Wochenende hatte ich dann noch Shabbatdienst und damit einen Urlaubstag zusätzlich bekommen. Der Sabbatdienst war sehr anstrengend, da man immer nur mit zwei anderen Volontären gemeinsam arbeitet und sich die am Tag anstehen Aufgaben gemeinsam aufteilen muss. Arbeiten unter der Woche ist natürlich viel einfacher, da die verschiedenen Arbeiten dann unter allen siebzehn Volontären aufgeteilt wird und außerdem gibt es auch noch Socialworker die einem die Arbeit echt erleichtern. Also, war Samstag echt ein richtig anstrengender Tag.
Mittwoch, 10. September 2008
Erste Woche
Vincent, der schon knapp einen Monat vor uns in Israel war, zeigte uns unsere Aufgaben, die wir jeden Tag zu bewerkstelligen hatten. Jeden Tag mussten wir etwa um sechs Uhr morgens aufstehen und um sieben begann dann die Arbeit. Die erste Stunde verbrachten wir damit, dass wir den Membern ( den Bewohnern des Dorfes Kfar Tikva ) bei den morgentlichen Dingen wie anziehen... helfen mussten. Um acht begann dann die Arbeit der Member in den unterschiedlichen Arbeitsstellen. Ich selber arbei
Nach dem Mittagessen um zwölf begann die Einzelbetreuung der unterschiedlichen Member.
Man gestaltet dann ihr Mittagsprogramm, in dem man mit ihnen Spiele spielt, mal nen Kaffee trinken geht, mit ihnen spatzieren geht, uvm. Die Arbeit mit den unterschiedlichen Membern macht echt richtig Spaß, erfordert aber viel Zeitaufwand und Geduld.
Am darauffolgenden Tag waren wir dann in Nazareth und haben die unterschiedlichen Kirchen angeschaut.
Es ist total faszinierend, die Stadt in der Jesus ausgewachsen ist, einmal zu besichtigen.
Dabei ist auch das ein oder andere Foto entstanden.
Sonntag, 7. September 2008
24.08.08 Abflugstag / Frankfurt am Main
Nun endlich konnte es jetzt losgehen.
Nachdem sich der Termin meines Abflugtages schon um ein-einhalb Wochen verschoben hatte,
konnte ich es kaum ewarten die Reise ins Ungewisse anzutreten.
Allerdings hatte ich mir den Flug etwas anders vorgestellt.
Am Flughfafen in Frankfurt angekommen, musste ich mich erstmal zu Recht finden und die Fluggesellschaft EL AL suchen mit der es nun endlich nach Tel Aviv losgehen sollte. Diese Suche gestaltete sich jedoch gar nicht soo einfach, denn wer schon einmal am Frankfurter Flughafen war weiß, wie viele Maschinen dort an einem Tag starten.
Am Frankfurter Flughafen hatte es an diesem Tag etwa um die 15° C, also typisches deutsches Sommerwetter um diese Zeit. Ich hatte mich bereits vorher schon informiert wie das Wetter in Tel Aviv zur Landung sein sollte und man rechnete mit um die 35 ° in der Mittagszeit. Eingwickelt in meiner Herbstacke freute ich mich schon auf die warmen Temperaturen.
Am Check-In dann endlich angekommen wurde ich erstmal ins Verhör genommen.
Jeder Menge Fragen musste ich mich unterziehen und ich war endlich froh, als ich meinen Koffer allein nach einer Stunde abgeben konnte. Aber die Torturen waren noch nicht überstanden.
Zwischendrin traf ich dann noch Florenz einen weiteren Volutär aus Halle, der ebenfalls mit der selben Organisation wie ich nach Tel Aviv fliegen sollte. Etwa zwei Stunden vor dem Ablfugtermin wurde unsere Flug dann aufgerufen und wir mussten noch so manche weiteren Fragen über uns ergehen lassen. Wovon wir nichts wussten war, dass in der Zwischenzeit unsere Koffer aufs Gründlichste durchsucht wurden.
Jetzt endlich konnte es aber um 14.30 losgehen.
Der Flug hingegen war im Vergleich zu den vorherigen Strapazen sehr angenehm. Wenige Turbulenzen führten dazu, dass wir in Tel Aviv pünktlich um 19.30, deutscher Zeit, landen konnten.
In Tel Aviv angekommen, bestätigten sich die richtig warmen Temperaturen. Vincent ein anderer Voluntär aus Bemen holte uns am Flughafen in Tel Aviv ab und wir fuhren alle gemeinsam nach Haifa, von dort aus nach Kiryat Tivon.
In der WG, in der wir hier nun wohnen, wurden wir dann von noch von den anderen Voluntären aus dem Rest Deutschlands sehr herzlich empfangen.
Nachdem sich der Termin meines Abflugtages schon um ein-einhalb Wochen verschoben hatte,
konnte ich es kaum ewarten die Reise ins Ungewisse anzutreten.
Allerdings hatte ich mir den Flug etwas anders vorgestellt.
Am Flughfafen in Frankfurt angekommen, musste ich mich erstmal zu Recht finden und die Fluggesellschaft EL AL suchen mit der es nun endlich nach Tel Aviv losgehen sollte. Diese Suche gestaltete sich jedoch gar nicht soo einfach, denn wer schon einmal am Frankfurter Flughafen war weiß, wie viele Maschinen dort an einem Tag starten.
Am Frankfurter Flughafen hatte es an diesem Tag etwa um die 15° C, also typisches deutsches Sommerwetter um diese Zeit. Ich hatte mich bereits vorher schon informiert wie das Wetter in Tel Aviv zur Landung sein sollte und man rechnete mit um die 35 ° in der Mittagszeit. Eingwickelt in meiner Herbstacke freute ich mich schon auf die warmen Temperaturen.
Am Check-In dann endlich angekommen wurde ich erstmal ins Verhör genommen.
Jeder Menge Fragen musste ich mich unterziehen und ich war endlich froh, als ich meinen Koffer allein nach einer Stunde abgeben konnte. Aber die Torturen waren noch nicht überstanden.
Zwischendrin traf ich dann noch Florenz einen weiteren Volutär aus Halle, der ebenfalls mit der selben Organisation wie ich nach Tel Aviv fliegen sollte. Etwa zwei Stunden vor dem Ablfugtermin wurde unsere Flug dann aufgerufen und wir mussten noch so manche weiteren Fragen über uns ergehen lassen. Wovon wir nichts wussten war, dass in der Zwischenzeit unsere Koffer aufs Gründlichste durchsucht wurden.
Jetzt endlich konnte es aber um 14.30 losgehen.
Der Flug hingegen war im Vergleich zu den vorherigen Strapazen sehr angenehm. Wenige Turbulenzen führten dazu, dass wir in Tel Aviv pünktlich um 19.30, deutscher Zeit, landen konnten.
In Tel Aviv angekommen, bestätigten sich die richtig warmen Temperaturen. Vincent ein anderer Voluntär aus Bemen holte uns am Flughafen in Tel Aviv ab und wir fuhren alle gemeinsam nach Haifa, von dort aus nach Kiryat Tivon.
In der WG, in der wir hier nun wohnen, wurden wir dann von noch von den anderen Voluntären aus dem Rest Deutschlands sehr herzlich empfangen.
Impressum
Hi Ihr zu Hause und dem Rest der Welt,
nun endlich bin ich jetzt in Israel angekommen und möchte euch auch wissen lassen, was hier abseits von Europa so passiert.
Zu erst möchte ich euch erzählen wie ich überhaupt dazu gekommen den Anderen Dienst im Ausland abzuleisten und dann auch noch in einem nicht ganz so ungefährlichen Land wie Israel.
Um es mal in kurze Worte zu fassen muss ich sagen, dass ich in Deutschland echt keine Lust hatte in einem Krankenhaus zu arbeiten oder, wie andere meiner Freunde, Essen für so manche Einrichtungen in Deutschland auszufahren. Ich wollte etwas machen, fern von zu Hause, wo man neben der Arbeit auch neue Kukturen, Sprachen und Mentalitäten kennenlernt. - Es sollte einfach mal etwas völlig Neues werden, dass ich vorher bereits noch nicht kannte.
Von Verwandten und Freunden hörte ich bereits, dass man einen Freiwilligen Dienst im Ausland ableisten kann, der gleichzeitg auch als Zivildienstersatz dient. So bin ich dann auf den Anderen Dienst im Ausland gestoßen.
Ursprünglich hatte ich eigentlich die Idee in ein Land wie die USA oder Australien zu gehen. Es ist jeoch aber gar nicht so einfach an Stellen in größeren Städten zu kommen und es ergab sich dann nur die Möglichkeit den ADiA auf dem Land, entfernt von größeren Städten, abzuleisten.
Israel war für mich eigentlich anfangs eher nur ein Grundgedanke, aber ich hatte noch nicht den dringenden Wunsch dort hinzugehen.
Als die Zeit mit den Bewerbertreffen nun näherrückte und ich für Israel gleich auf dem ersten Treffen eine Zusage bekam, erkundigte ich mich eigentlich erst dann so richtig über das Land.
Reiseführer, Bücher, Zeitschriften oder Artikel aus dem Internet interessierten mich immer mehr für das Land.
Es zielte sogar darauf hinaus, dass ich mich entschloss, meinen Anderen Dienst dort abzuleisten. Nun habe ich jetzt glücklicherweise über die Diakonie Mitteldeutschland die Möglichkeit bekommen nach Israel zu gehen und euch somit hier aus Kiryat Tivon in der Nähe von Haifa zu berichten.
Nochmals viele Liebe Grüße und einen Herzlichen Dank an Titus, Doris Lühning und den Rest der Organisation!
Ich hoffe ich kann euch nun somit ein bisschen von dem wunderschönen Land Israel erzählen und vielleicht möchte der Eine oder Andere sogar auch seinen Anderen Dienst in Israel ableisten.
Viele liebe Grüße,
Corny
nun endlich bin ich jetzt in Israel angekommen und möchte euch auch wissen lassen, was hier abseits von Europa so passiert.
Zu erst möchte ich euch erzählen wie ich überhaupt dazu gekommen den Anderen Dienst im Ausland abzuleisten und dann auch noch in einem nicht ganz so ungefährlichen Land wie Israel.
Um es mal in kurze Worte zu fassen muss ich sagen, dass ich in Deutschland echt keine Lust hatte in einem Krankenhaus zu arbeiten oder, wie andere meiner Freunde, Essen für so manche Einrichtungen in Deutschland auszufahren. Ich wollte etwas machen, fern von zu Hause, wo man neben der Arbeit auch neue Kukturen, Sprachen und Mentalitäten kennenlernt. - Es sollte einfach mal etwas völlig Neues werden, dass ich vorher bereits noch nicht kannte.
Von Verwandten und Freunden hörte ich bereits, dass man einen Freiwilligen Dienst im Ausland ableisten kann, der gleichzeitg auch als Zivildienstersatz dient. So bin ich dann auf den Anderen Dienst im Ausland gestoßen.
Ursprünglich hatte ich eigentlich die Idee in ein Land wie die USA oder Australien zu gehen. Es ist jeoch aber gar nicht so einfach an Stellen in größeren Städten zu kommen und es ergab sich dann nur die Möglichkeit den ADiA auf dem Land, entfernt von größeren Städten, abzuleisten.
Israel war für mich eigentlich anfangs eher nur ein Grundgedanke, aber ich hatte noch nicht den dringenden Wunsch dort hinzugehen.
Als die Zeit mit den Bewerbertreffen nun näherrückte und ich für Israel gleich auf dem ersten Treffen eine Zusage bekam, erkundigte ich mich eigentlich erst dann so richtig über das Land.
Reiseführer, Bücher, Zeitschriften oder Artikel aus dem Internet interessierten mich immer mehr für das Land.
Es zielte sogar darauf hinaus, dass ich mich entschloss, meinen Anderen Dienst dort abzuleisten. Nun habe ich jetzt glücklicherweise über die Diakonie Mitteldeutschland die Möglichkeit bekommen nach Israel zu gehen und euch somit hier aus Kiryat Tivon in der Nähe von Haifa zu berichten.
Nochmals viele Liebe Grüße und einen Herzlichen Dank an Titus, Doris Lühning und den Rest der Organisation!
Ich hoffe ich kann euch nun somit ein bisschen von dem wunderschönen Land Israel erzählen und vielleicht möchte der Eine oder Andere sogar auch seinen Anderen Dienst in Israel ableisten.
Viele liebe Grüße,
Corny
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